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Erste Schritte⚡ Interaktiv: Wegweiser „Was hilft mir jetzt?“Lesezeit: ca. 9 Min. · Stand: Oktober 2026

Angst, Panik & Zwang – erste Schritte: was akut hilft, Weg in die Therapie und Selbsthilfe

Was in einer Panikattacke passiert und was akut hilft, wann du ärztlich abklären lässt, wie du über Sprechstunde und Terminservice 116117 zu einer Verhaltenstherapie kommst und wo du Gleichgesinnte findest – mit Krisennummern ganz oben und einem Wegweiser „Was hilft mir jetzt?“.

Sofort Hilfe – wenn es gerade nicht mehr geht

Wenn du daran denkst, dir das Leben zu nehmen, oder dich nicht mehr sicher fühlst: Du musst damit nicht allein bleiben. Ruf jetzt an – auch nachts, auch am Wochenende.

  • 112Notruf bei akuter Lebensgefahr – auch bei starken Brustschmerzen oder schwerer Atemnot, wenn du nicht sicher bist, ob es „nur“ Panik ist.
  • 0800 111 0 1110800 111 0 222116 123TelefonSeelsorge: rund um die Uhr, kostenfrei und anonym. Auch per Chat und Mail unter online.telefonseelsorge.de.
  • 116 117Ärztlicher Bereitschaftsdienst: rund um die Uhr, kostenlos, wenn die Praxen geschlossen sind und es nicht bis zum nächsten Werktag warten kann.

In einer akuten Krise kannst du dich auch an die Notaufnahme oder die psychiatrische Klinik in deiner Nähe wenden.

Interaktiver Wegweiser

1. Was hilft mir jetzt?

Drei kurze Fragen – danach siehst du, was jetzt am besten passt. Deine Antworten bleiben in deinem Browser und werden nicht gespeichert oder übertragen. Der Wegweiser ersetzt keine Diagnose.

1. Wie geht es dir in diesem Moment?
2. Was steht im Vordergrund?
3. Wie weit bist du schon?
Dein nächster Schritt

Beantworte die Fragen oben

  • Ohne JavaScript gilt: Bei akuter Gefahr, starken Brustschmerzen oder schwerer Atemnot sofort 112. In einer Krise hilft die TelefonSeelsorge (0800 111 0 111). In einer Panikattacke: ruhig in den Bauch atmen, lange ausatmen – die Welle klingt von selbst ab. Sonst ist die Hausarztpraxis oder eine psychotherapeutische Sprechstunde der erste Schritt.

2. Was in einer Panikattacke passiert – und was akut hilft

Eine Panikattacke kommt oft wie aus dem Nichts. Typisch sind Herzrasen, Atemnot, Schwindel, Zittern, Taubheitsgefühle und die Angst, die Kontrolle zu verlieren oder zu sterben. Die Beschwerden erreichen ihren Höhepunkt innerhalb weniger Minuten; laut Deutscher Angst-Hilfe dauert eine Attacke im Schnitt etwa 15 Minuten und klingt von selbst wieder ab.

Eine Panikattacke ist sehr unangenehm, aber an sich kein gefährlicher Zustand. Eine einzelne Attacke ist auch noch keine Krankheit. Von einer Panikstörung sprechen Fachleute, wenn Attacken wiederkehren und die Sorge vor der nächsten Attacke oder das Vermeiden bestimmter Situationen über längere Zeit anhält. Viele achten dann ständig auf ihren Körper und deuten harmlose Empfindungen als Gefahr – die sogenannte „Angst vor der Angst“.

Was in der Situation helfen kann (du musst sie dafür nicht verlassen):

  • Bauchatmung: Hände auf den Bauch legen, kurz einatmen und lange durch die Nase ausatmen. Spüre, wie sich der Bauch hebt und senkt.
  • Den Fokus verlagern: Konzentriere dich auf deine Atmung statt auf den Auslöser der Angst.
  • Sich erinnern: „Das ist eine Panikwelle. Sie erreicht ihren Höhepunkt und wird wieder abklingen.“
  • Im Alltag üben: Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelentspannung wirken im Ernstfall verlässlicher, wenn du sie regelmäßig, am besten täglich, übst.

Diese Hinweise lindern, sie heilen nicht. Wenn Panikattacken wiederkehren, lohnt sich Behandlung – der Weg dorthin steht weiter unten.

3. Agoraphobie, soziale Angst, Sorgen und Zwänge

Angst hat viele Gesichter. Die häufigsten Formen kurz erklärt:

  • Agoraphobie: Angst vor Orten, an denen Flucht schwierig oder Hilfe schwer erreichbar wäre – etwa Bus, Bahn, Aufzug, Supermarkt, Warteschlange oder weite Plätze. Gefürchtet wird nicht der Ort selbst, sondern plötzliche Beschwerden und Hilflosigkeit dort. Wer solche Orte meidet, spürt kurzfristig weniger Angst, erlebt aber auch nicht mehr, dass die Situation ungefährlich ist. So kann der Alltag immer enger werden. Agoraphobie beginnt häufig mit Panikattacken.
  • Soziale Angst (soziale Phobie): starke Angst, von anderen als peinlich oder unfähig bewertet zu werden – beim Essen in der Öffentlichkeit, beim Telefonieren, bei Vorträgen oder im Smalltalk. Oft kommen Erröten, Zittern, Schwitzen oder Herzrasen hinzu, und die Angst beginnt schon Tage vorher.
  • Generalisierte Angst: anhaltende, übertriebene Sorgen um viele Lebensbereiche, die sich kaum steuern lassen und mit körperlicher Anspannung, Schlaf- oder Konzentrationsproblemen einhergehen. Fachleute sprechen davon, wenn das mindestens sechs Monate an den meisten Tagen besteht.
  • Zwangsstörung: Zwangsgedanken sind ungewollte, belastende Gedanken, die sich immer wieder aufdrängen – etwa die Angst vor Ansteckung oder davor, jemandem zu schaden. Zwangshandlungen wie Waschen, Kontrollieren, Ordnen oder Zählen sollen diese Gedanken beruhigen. Willenskraft allein reicht meist nicht, um dagegen anzukommen. Zwänge beginnen oft schon in Kindheit oder Jugend.

Diese Beschreibungen dienen der Orientierung. Eine Diagnose kann nur im Gespräch mit Fachleuten gestellt werden. Angst und Depression treten übrigens häufig gemeinsam auf – mehr dazu im Ratgeber Depression – erste Schritte.

4. Wann solltest du zur Ärztin oder zum Arzt?

Herzrasen, Atemnot oder Schwindel können auch körperliche Ursachen haben, zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung, bestimmte Medikamente oder Drogen. Deshalb ist eine ärztliche Abklärung wichtig, wenn Angstanfälle oder starke körperliche Beschwerden neu auftreten. Die Hausarztpraxis ist dafür meist die erste Anlaufstelle.

  • Sofort 112: bei starken Brustschmerzen, schwerer Atemnot oder Bewusstlosigkeit – vor allem, wenn du so etwas zum ersten Mal erlebst oder es sich anders anfühlt als deine bekannten Panikattacken.
  • 116117: wenn die Praxen geschlossen sind und es nicht bis zum nächsten Werktag warten kann.
  • Hausarztpraxis: wenn Angst, Panik oder Zwänge wiederkehren und deinen Alltag einschränken.

Sind die Befunde unauffällig, ist das eine gute Nachricht – auch wenn es schwerfällt, ihr zu glauben. Viele Betroffene suchen dann immer neue Ärzte auf. Sinnvoller ist der nächste Schritt: eine psychotherapeutische Sprechstunde. Medikamente können bei Angst und Zwängen eine Rolle spielen; ob sie für dich infrage kommen, besprichst du ärztlich.

5. Der Weg in die Psychotherapie

Angst- und Zwangsstörungen sind gut behandelbar. Häufig eingesetzt wird die kognitive Verhaltenstherapie. Bei Angststörungen gehört dazu oft, gefürchtete Situationen schrittweise nicht mehr zu meiden (Konfrontation oder Exposition), begleitet von einer Therapeutin oder einem Therapeuten. Bei Zwangsstörungen gilt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen die Verhaltenstherapie mit Exposition und Reaktionsmanagement als erste Wahl: Du stellst dich zwangsauslösenden Situationen und lernst, auf das Ritual zu verzichten. Die Verhaltenstherapie ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.

Vom ersten Gespräch zur Therapie: Sprechstunde, Akutbehandlung, probatorische Sitzungen, Kurz- oder Langzeittherapie; Terminservice 116117 hilft bei der Suche.1. SprechstundeErstgespräch, keineÜberweisung nötig→2. Akutbehandlungbis zu 12 × 50 Min.,kein Antrag nötig(wenn nötig)→3. ProbatorikKennenlernen undgenaue Diagnostik→4. TherapieKurz- oder Langzeit,mit Antrag beider KrankenkasseKein Termin in Sicht? Terminservice 116117 vermittelt – mit Formular PTV 11 und Vermittlungscode.
Ablauf für gesetzlich Versicherte nach den Angaben der 116117 (Kassenärztliche Bundesvereinigung).
  • Psychotherapeutische Sprechstunde: Sie steht vor jeder Behandlung und klärt, ob eine psychische Erkrankung vorliegt und welche Hilfe passt. Eine Überweisung brauchst du nicht.
  • Formular PTV 11 und Vermittlungscode: Nach der Sprechstunde bekommst du das Formular PTV 11 mit dem Ergebnis und einer Empfehlung. Ist vermerkt, dass eine Behandlung „zeitnah erforderlich“ ist, enthält es einen Vermittlungscode.
  • Terminservicestelle 116117: Mit dem Code vermittelt dir die 116117 telefonisch oder online einen Termin. Laut 116117 soll er bei einer Akutbehandlung höchstens zwei Wochen, bei einer Psychotherapie höchstens vier Wochen in der Zukunft liegen.
  • Akutbehandlung: Bei starker Belastung sind bis zu zwölf Sitzungen à 50 Minuten möglich – ohne Antrag bei der Krankenkasse.
  • Probatorische Sitzungen und Therapie: Danach folgen Kennenlernstunden und die Kurzzeittherapie (12 bis 24 Sitzungen) oder Langzeittherapie, die bei der Krankenkasse beantragt wird. Vorher wird ärztlich abgeklärt, ob körperliche Ursachen vorliegen (Konsiliarbericht).

6. Die Wartezeit überbrücken

Bis ein Therapieplatz frei wird, kann Zeit vergehen. Diese Zeit musst du nicht ungenutzt verstreichen lassen:

  • In Kontakt mit der Hausarztpraxis bleiben: Vereinbare Kontrolltermine. Wenn es dir schlechter geht, kann die Praxis reagieren.
  • Apps auf Rezept (DiGA): Digitale Gesundheitsanwendungen sind Medizinprodukte, die das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vorab auf Sicherheit, Funktion, Datenschutz und einen nachgewiesenen Nutzen prüft. Sie werden ärztlich oder psychotherapeutisch verordnet oder von der Krankenkasse genehmigt. Im offiziellen DiGA-Verzeichnis des BfArM kannst du nach Angeboten für Angst- oder Zwangsstörungen suchen und mit deiner Praxis besprechen, ob eines für dich passt.
  • Andere Online-Programme: Achte darauf, wer dahintersteht. Seriöse Anbieter nennen Träger, Fachleute und Kosten offen. Vorsicht bei Angeboten, die schnelle Heilung versprechen oder hohe Vorauszahlungen verlangen.
  • Entspannung üben: Atemübungen, autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung ersetzen keine Therapie, können aber helfen, mit Anspannung besser umzugehen.
  • Austausch suchen: Eine Selbsthilfegruppe – vor Ort oder online – kann dich in der Wartezeit begleiten.

7. Selbsthilfegruppen: eine Ergänzung, kein Ersatz

In einer Angst- oder Zwangs-Selbsthilfegruppe triffst du Menschen, die selbst wissen, wie es ist, wenn der Supermarkt zur Hürde wird oder ein Gedanke nicht loslässt. Viele erleben dort ein tiefes Verständnis für ihre Situation und erhalten Hinweise auf Hilfsangebote in der Region. Für Menschen, die sich wegen ihrer Angst zurückgezogen haben, kann eine Gruppe auch ein Weg zurück unter Leute sein.

Wichtig: Eine Selbsthilfegruppe ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Am meisten hilft sie neben einer Behandlung – oder während du auf einen Platz wartest.

  • Im Verzeichnis für Angst & Panik findest du Gruppen nach Ort und Umkreis, in der Übersicht Online-Gruppen Treffen, die du von zu Hause aus besuchen kannst.
  • Die Deutsche Angst-Hilfe (DASH) in München bietet eine Gruppensuche, eine Online-Selbsthilfegruppe, ein Angst-Telefon zur Beratung durch Betroffene sowie Informationen und Webinare – siehe angstselbsthilfe.de.
  • Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen (DGZ) führt eine nach Postleitzahlen geordnete Liste von Selbsthilfegruppen für Betroffene und Angehörige; Kontaktdaten gibt es über die Geschäftsstelle (040 689 13 700, Mo–Fr 10–12 Uhr). Mehr unter zwaenge.de.
  • Die Selbsthilfe-Kontaktstellen in deiner Region kennen die Gruppen vor Ort. Bundesweit hilft die NAKOS mit ihrer Datenbanksuche unter nakos.de.
  • Wie ein erstes Treffen abläuft, liest du im Ratgeber Der erste Besuch in einer Selbsthilfegruppe.

8. Für Angehörige: unterstützen, ohne mitzuvermeiden

Angehörige möchten helfen und stoßen dabei schnell an Grenzen. Wissen über Angst und Zwänge hilft, manches Verhalten nicht persönlich zu nehmen. Ein paar Grundregeln:

  • Ernst nehmen: Die Angst ist echt, auch wenn die Situation ungefährlich ist. Sätze wie „Stell dich nicht so an“ helfen nicht. Zwänge entstehen nicht dadurch, dass jemand etwas falsch gemacht hat.
  • Nicht in Zwänge einbinden lassen: Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen rät, Zwangsrituale möglichst nicht zu unterstützen und den Betroffenen nicht ständig zu beruhigen – das verstärkt die Zwänge auf lange Sicht. Ein hilfreicher Grundsatz: die Zwangssymptome zurückweisen, nicht den Menschen.
  • Zur Behandlung ermutigen: Biete an, einen Termin mit auszumachen oder mitzukommen. Werden Angehörige in die Therapie einbezogen, fällt es Betroffenen oft leichter, sich ihren Ängsten zu stellen.
  • Eigene Grenzen wahren: Sag deutlich, was du leisten kannst und willst und was nicht. Hol dir selbst Unterstützung.

Die DASH hat einen eigenen Bereich für Angehörige mit Webinaren und Austausch für Eltern; die DGZ nennt Gruppen, die sich ausdrücklich an Angehörige richten. Auch im Verzeichnis findest du solche Gruppen. Wenn die Person von Suizid spricht: ernst nehmen und die Nummern aus dem Krisenkasten nutzen.

9. Quellen & Stand

Stand: 31. Oktober 2026. Nummern und Sprechzeiten können sich ändern – bitte bei der jeweiligen Stelle prüfen. Dieser Ratgeber dient der Orientierung und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung.

Häufige Fragen

Ist eine Panikattacke gefährlich?

Eine Panikattacke ist sehr unangenehm, aber an sich kein gefährlicher Zustand. Sie erreicht ihren Höhepunkt meist innerhalb weniger Minuten und klingt von selbst wieder ab. Weil ähnliche Beschwerden auch körperliche Ursachen haben können, sollten Herz, Schilddrüse und andere Ursachen ärztlich abgeklärt werden. Bei starken Brustschmerzen oder schwerer Atemnot gilt immer: 112.

Was hilft mir während einer Panikattacke?

Viele Menschen erleben ruhige Bauchatmung mit langem Ausatmen als hilfreich. Du musst die Situation dafür nicht verlassen. Hilfreich ist auch, sich klarzumachen, dass die Welle von selbst wieder abklingt. Regelmäßig geübte Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelentspannung wirken im Ernstfall oft verlässlicher.

Brauche ich eine Überweisung für eine Psychotherapie?

Nein. Für die psychotherapeutische Sprechstunde brauchst du keine Überweisung. Vor einer längeren Therapie wird allerdings ärztlich abgeklärt, ob körperliche Ursachen hinter den Beschwerden stecken.

Welche Therapie wird bei Angst und Zwängen eingesetzt?

Häufig die kognitive Verhaltenstherapie. Bei Angststörungen gehört oft dazu, gefürchtete Situationen schrittweise nicht mehr zu meiden (Konfrontation oder Exposition). Bei Zwangsstörungen gilt laut Deutscher Gesellschaft Zwangserkrankungen die Verhaltenstherapie mit Exposition und Reaktionsmanagement als erste Wahl. Verhaltenstherapie ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen.

Wie hilft mir die Terminservicestelle 116117?

Wenn nach der Sprechstunde auf dem Formular PTV 11 vermerkt ist, dass eine Behandlung zeitnah nötig ist, bekommst du einen Vermittlungscode. Damit vermittelt die 116117 telefonisch oder online einen Termin, bei einer Akutbehandlung höchstens zwei Wochen, bei einer Psychotherapie höchstens vier Wochen in der Zukunft.

Ersetzt eine Selbsthilfegruppe die Therapie?

Nein. Eine Selbsthilfegruppe ist eine wertvolle Ergänzung: Austausch mit Menschen, die Angst oder Zwänge selbst kennen. Sie ersetzt aber keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Gruppen findest du im Verzeichnis, bei der Deutschen Angst-Hilfe, der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen und bei Selbsthilfe-Kontaktstellen.

Wie können Angehörige bei Zwängen helfen?

Verständnis zeigen, aber die Zwangsrituale möglichst nicht mitmachen und nicht ständig beruhigen – das kann die Zwänge auf lange Sicht verstärken. Klare Absprachen helfen, was du leisten kannst und was nicht. Eigene Unterstützung, etwa in einer Angehörigengruppe, ist ausdrücklich sinnvoll.